Aktuelles

    Herzlich Willkommen

    gedaechtnis01Die Honigbiene produziert bei weitem nicht nur Honig. Vielmehr leistet sie durch die Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen einen großen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Sie sichert die Ernten der meisten Kulturpflanzen. Sie liefert Propolis und Wachs. Die Medizin nimmt Ihre Pollensammlung und benutzt das Bienengift und und und.

  • Wir haben es geschafft – Unsere Sammlung war erfolgreich ! 18.09.2016 In der Spilstraße 1 und 3 werden diese kranken Bäume (Krimlinden) im Rahmen der Stadtbaumkampagne ersetzt. Den Fortgang werde ich dokumentieren. Dagmar Prentzel/Bienenweide
  • Aufruf an unsere Vereinsmitglieder Liebe Mitglieder des Imkervereins Berlin-Zehlendorf und Umgebung e.V. zur Aktualisierung der Bestandszahlen bittet der Vorstand per Tel., Fax, Mobil oder E-Mail (Bienenvölkerzahl) bis 31.10.2016 um folgende Angaben: Name u. Adresse, aktuelle Telefonnummer und insbesondere aktuelle Mail-Adresse, sowie Adresse des Bienenstandortes Völkerzahl für 2017 Registriernummer (wenn möglich) ob und wann Honiglehrgang absolviert wurde
  • BERLINER IMKERTAG 2016 So., 9. Oktober 2016, 10:00 bis 14:45 Uhr Fachvorträge an der Freien Universität Berlin Markt auf der Domäne Dahlem (10 bis 18 Uhr) 10:00 Uhr: Begrüßung Dr. Benedikt Polaczek Imkerverband Berlin e.V., Imkermeister, Freie Universität Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin Peter Lange Kanzler a. D. der Freien Universität Berlin Martin Burkert Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur der SPD Dr. Peter Lummel Stiftung Domäne Dahlem – Landgut ...
  • Dritter Sperrbezirk in Berlin eingerichtet! Wir möchten alle ImkerInnen darauf aufmerksam machen, dass in Berlin ein weiterer Sperrbezirk eingerichtet wurde. Am 20.07.2016 wurde bei einem Bienenstand der Ausbruch der “Amerikanischen Faulbrut” amtlich festgestellt. Der Sperrbezirk Steglitz-Zehlendorf (Umkreis 2000m) liegt innerhalb folgender Grenzen: Osten: Finckensteinallee, bis Theklastr., bis Goerzallee Süden: Goerzallee, bis Persantestr., bis Türksteinweg Westen: Prinz-Handjury-Str. bis Türksteinweg Norden: Bahntrasse von Prinz-Handjury-Str., bis Bahntrasse Dahlemer Weg, ...
  • Vereins- und Verbandsneuheiten im August 2016 in Kürze Zusätzlich zum eingerichteten Sperrbezirk Steglitz-Zehlendorf aus Anlass des Ausbruchs bzw. Verdachts der AFB sind drei weitere Sperrbezirke genannt worden. Imker, die die Bienen außerhalb des Bezirks Steglitz-Zehlendorf stehen haben, informieren sich bitte dringend über die Internetseite des Imkerverband Berlin e.V. Nach vielen Jahren der erfolgreichen Arbeit für den Imkerverein Berlin-Zehlendorf und Umgebung e.V. hat unser Mitglied ...

Bilder

Imkerpraxis

Literatur

Probeimker

  • Imkerkurse 2016 Imkerkurse an der Freien Universität Berlin Das Institut für Veterinär-Biochemie am Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin bietet zusammen mit dem ...
  • Imker auf Probe HPIM2105Seit nunmehr fünf Jahren bietet der Imkerverein Zehlendorf und Umgebung e.V. das „Probeimkern“ an. Wer Interesse hat an der Bienenhaltung, ...
  • Modernes Hobby: Imkern IMG_2155 aus Imkern als Hobby? Das sagt man so. Doch wer es ernst meint mit der Pflege der ihm anvertrauten Tiere, der ...

Verein

  • Aufruf an unsere Vereinsmitglieder Liebe Mitglieder des Imkervereins Berlin-Zehlendorf und Umgebung e.V. zur Aktualisierung der Bestandszahlen bittet der Vorstand per Tel., Fax, Mobil oder E-Mail ...
  • BERLINER IMKERTAG 2016 So., 9. Oktober 2016, 10:00 bis 14:45 Uhr Fachvorträge an der Freien Universität Berlin Markt auf der Domäne Dahlem (10 bis 18 ...
  • Vereins- und Verbandsneuheiten im August 2016 in Kürze Zusätzlich zum eingerichteten Sperrbezirk Steglitz-Zehlendorf aus Anlass des Ausbruchs bzw. Verdachts der AFB sind drei weitere Sperrbezirke genannt worden. Imker, ...
  • Regionalkonferenz Bienen 21.06 2016 beim BMEL – Bienen in der Kulturlandschaft – In Behörden-gerechter Zeit von 9.00 – pünktlich um 17.10 konnte man Vieles ...
  • Forschung für den guten Zweck? Am 08.Juni dieses Jahres weiht Herr Bundesminister Christian Schmidt das Fachinstitut für Bienenschutz im Julius Kühn-Institut in Berlin-Dahlem ein. Der ...

Interessantes anderswo

  • EU-Kommission will Bienen besser schützen Dienstag, 18. August 2015 Seit den Pestizidverboten gegen das erhöhte Bienensterben in 2013 liegt die EU-Gesetzgebung auf Eis. Nun will ...
  • Sonnenstürme könnten Bienen verwirren Spiegel online 02.08.2015: „Insektensterben:Sonnenstürme könnten Bienen verwirren“ Von Hilmar Schmundt DPA Biene im Einsatz (in Brandenburg, Juli 2015): „Das klingt wie kompletter ...
  • Den Hummeln wird es zu heiß Hummel_heiss01Der Tagesspiegel, 10.07.2015 von Roland Knauer Der Klimawandel verursacht ein Hummelsterben. Denn die Insekten ziehen sich aus dem Süden zurück, weichen ...
  • Im Bundestag summt ein neues Volk Bundestag01Der Tagesspiegel 11.07.2015 Summt da was? Bärbel Höhn inspiziert gemeinsam mit Journalisten den Bienenkasten. Bildquelle: Nora Lessing Er hat einen Holzrahmen, ist beidseitig ...
  • Gefährdete Völker Erschienen in der Apothekenrundschau 1. Juni 2015 A Bienen Ohne sie hätten wir nicht genug zu essen. Doch ihr Bestand ist ...

Allgemeines

  • IPBES auf Kollisionskurs hauptbericht_bluetenbesteubung20160306Liebe Imkerfreunde, es ist schon sehr schmerzhaft, wenn man sich in der heutigen Zeit weniger um die Tagesprobleme der Hobby- oder ...
  • Im Bundestag summt ein neues Volk Bundestag01Der Tagesspiegel 11.07.2015 Summt da was? Bärbel Höhn inspiziert gemeinsam mit Journalisten den Bienenkasten. Bildquelle: Nora Lessing Er hat einen Holzrahmen, ist beidseitig ...
  • Belegstelleneröffnung Kohnert Buche am 27.05.2015 Abb.4_Kohnert BucheAm 27.05.2015 haben sich etliche Imker aus Brandenburg und Berlin zur diesjährigen Belegstelleneröffnung „Kohnert Buche“ zusammengefunden. In die Tiefen der ...
  • Bienenstandbegehung bei Ute am 06.06.2015 web_IMG_3440Eine Perle entsteht im Brandenburgischen. Mit unglaublich viel Herzblut und gestützt durch einen emsigen und wohl auch unermütlichen Helfer, dem ...
  • Gemeinsam die biologische Vielfalt retten  Deutschlandfunk / FORSCHUNG AKTUELL / Beitrag vom 15.01.2015 WELTBIODIVERSITÄTSRAT Von Volker Mrasek Im Kampf gegen das Artensterben hat die Staatengemeinschaft den Weltbiodiversitätsrat aus der Taufe ...

Wir haben es geschafft – Unsere Sammlung war erfolgreich !

18.09.2016

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In der Spilstraße 1 und 3 werden diese kranken Bäume (Krimlinden) im Rahmen der Stadtbaumkampagne ersetzt. Den Fortgang werde ich dokumentieren.

Dagmar Prentzel/Bienenweide

Aufruf an unsere Vereinsmitglieder

Liebe Mitglieder des Imkervereins Berlin-Zehlendorf und Umgebung e.V.

zur Aktualisierung der Bestandszahlen bittet der Vorstand per Tel., Fax, Mobil oder E-Mail (Bienenvölkerzahl) bis 31.10.2016 um folgende Angaben:

  • Name u. Adresse, aktuelle Telefonnummer und insbesondere aktuelle Mail-Adresse, sowie Adresse des Bienenstandortes
  • Völkerzahl für 2017
  • Registriernummer (wenn möglich)
  • ob und wann Honiglehrgang absolviert wurde

BERLINER IMKERTAG 2016

So., 9. Oktober 2016, 10:00 bis 14:45 Uhr
Fachvorträge an der Freien Universität Berlin
Markt auf der Domäne Dahlem (10 bis 18 Uhr)

10:00 Uhr: Begrüßung

Dr. Benedikt Polaczek
Imkerverband Berlin e.V., Imkermeister,
Freie Universität Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin

Peter Lange
Kanzler a. D. der Freien Universität Berlin

Martin Burkert
Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur der SPD

Dr. Peter Lummel
Stiftung Domäne Dahlem – Landgut und Museum (Vorstand)

10:20 Uhr: Honigprämierung

Die Sieger der besten Honige werden ausgezeichnet.

10:50 Uhr: Pause

11:15 Uhr: PD Dr. Werner Kratz
Institut für Biologie, Freie Universität Berlin und 2. Vorsitzender des Landesverbandes Brandenburg
des Naturschutzbund Deutschland

PFLANZENSCHUTZMITTEL – WIE FUNKTIONIERT DAS UND WAS SOLLTE AUS SICHT DER IMKER VERBESSERT WERDEN?

Durch den ersten bundesweiten Artenschutzreport des Bundesamtes für Naturschutz, Bonn im Jahr 2015 wurde deutlich, dass die größten Artenverluste bei den Insekten zu verzeichnen sind. Insbesondere die ökologischen Dienstleistungen des Bestäuberkomplexes (Bienen, Hummeln, Wildbienen u.v.a.m.), werden durch den massiven Einsatz von synthetischen Pfl anzenschutzmitteln (u.a.Saatbeizmittel (Neonikotinoide), Herbizide (Glyphosat) stark reduziert. Dies hat auch bedeutende ökonomische Konsequenzen. Für die Imker besonders problematisch sind die inzwischen von staatlichen Untersuchungsstellen gefundenen Pestizidrückstände im Honig, die unseres Erachtens z.B. mit der Sikkation (Totspritzen von Kulturen) in Zusammenhang zu bringen sind. Diese Probleme wecken das Interesse der Ökotoxikologie, der Wissenschaft, die sich um die Wirkungen von Chemikalien in der Umwelt kümmert. Der Vortrag beleuchtet Problembereiche bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und nimmt Stellung zur Ökologisierung und Vorsorge bei der Inverkehrbringung von Pflanzenschutzmitteln.

12:00 Uhr: Pause

13:45 Uhr: Prof. Dr. Klaus-Werner Wenzel
IUCN Task Force on Systemic Pesticides, Internat.
Union Conservation of Nature und Entomologische Gesellschaft ORION Berlin

BIENEN-KILLER NR. 1 SIND WEITERHIN NEONIKOTINOIDINSEKTIZIDE

Auf Bienen bezogen wird die allmählich erkannte Gefährlichkeit von Neonikotinoiden aufgezeigt, die trotz kürzlich eingeführter Teilverbote nach wie vor die wesentliche Ursache von Bienenverlusten und zunehmendem Insektenschwund sind. Durch Winddrift und Verteilung in Gewässern sind diese Nervengifte faktisch in der gesamten Kulturlandschaft und weiträumig in Naturschutzgebieten nachzuweisen. Ihre Halbwertzeiten vor allem im Boden sind extrem lang. Sie durchdringen von den
Wurzeln her alle Pflanzenbereiche und gelangen in Nektar und Pollen. Fatal ist vor allem, dass diese an den Nikotin-Rezeptoren ansetzenden Substanzen eine subletale allmähliche Wirkung haben, und ihre Gefährlichkeit wegen dieser chronischen Toxizität lange Zeit nicht erkannt worden ist. In einprägsamen Grafiken wird die Wirkungsweise dieser Gifte dargestellt, und an Beispielen werden die verheerenden Auswirkungen veranschaulicht.
Unsere heutigen Erkenntnisse sind überwiegend an dem „Haustier“ Honigbiene gewonnen worden, und erst in allerjüngster Zeit werden die für die Natur noch bedeutsameren Verluste bei Wildbienen erkannt. Fotos einiger dieser wenig bekannten Bienen werden gezeigt. Für Unsicherheit
sorgen derzeit die nur vorübergehenden und ungenügenden Teilverbote sog. systemischer Pestizide, und alarmierend ist die Vermarktung von neu entwickelten Neonikotinoiden.

14:30 Uhr: Dr. Corinna Hölzer

Initiative „Deutschland summt!“
Vorstellung und Ankündigung des bundesweiten Wettbewerbs „Wir tun was für Bienen“

12:30 Uhr: Dr. Jens Radtke

Leiter Abteilung Aus- und Weiterbildung, Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf

BIENENHALTUNG HEUTE

„Wird Bienenhaltung mit zunehmendem Umweltbewußtsein gar ein neuer Trend? Und Sie sind nicht dabei?“ schrieb ich 1995 in einem Flyer zum Thema „Bienenhaltung – Ein schönes und nützliches Hobby“. Heute spricht die druckfrische, verbraucherorientierte Bienen-Broschüre des Landwirtschaftsministeriums schon im Titel von der „Blütezeit in der Mark“, wenn es um Bienen und Imkerei in Berlin und Brandenburg geht. Denn Bienenhaltung ist „in“. Bienenhaltung macht Spaß. Bienenhaltung ist vielfältig – so wie es die Menschen sind, die sich mit Honigbienen beschäftigen. Und diese Vielfalt spiegelt sich auch im Umgang mit den possierlichen Stachelträgern wider. Dabei zeigt sich, dass sie mit unterschiedlichsten Behausungen und Behandlungsmethoden zurechtkommen.
Doch wirklich gut geht es Bienen nur, wenn man ihre natürlichen Lebensbedürfnisse berücksichtigt und sie dabei unterstützt, sich bestmöglich zu entwickeln. Deshalb werden im Vortrag die Grundsätze der Bienenhaltung besprochen, die nach wie vor Gültigkeit haben – egal, ob die Bienenvölker aus Spaß an der Freude oder für den (Neben-)Erwerb gehalten werden, ob am Feldrand, im Kleingarten oder auf dem Hochhausdach, ob im Bienenkorb, in der Hinterbehandlungs- oder Magazinbeute.

13:15 Uhr: Pause

13:45 Uhr: Prof. Dr. Klaus-Werner Wenzel
IUCN Task Force on Systemic Pesticides, Internat. Union Conservation of Nature und Entomologische
Gesellschaft ORION Berlin

BIENEN-KILLER NR. 1 SIND WEITERHIN NEONIKOTINOIDINSEKTIZIDE

Auf Bienen bezogen wird die allmählich erkannte Gefährlichkeit von Neonikotinoiden aufgezeigt, die trotz kürzlich eingeführter Teilverbote nach wie vor die wesentliche Ursache von Bienenverlusten und zunehmendem Insektenschwund sind. Durch Winddrift und Verteilung in Gewässern sind diese Nervengifte faktisch in der gesamten Kulturlandschaft und weiträumig in Naturschutzgebieten nachzuweisen. Ihre Halbwertzeiten vor allem im Boden sind extrem lang. Sie durchdringen von den
Wurzeln her alle Pflanzenbereiche und gelangen in Nektar und Pollen. Fatal ist vor allem, dass diese an den Nikotin-Rezeptoren ansetzenden Substanzen eine subletale allmähliche Wirkung haben, und ihre Gefährlichkeit wegen dieser chronischen Toxizität lange Zeit nicht erkannt worden ist. In einprägsamen Grafiken wird die Wirkungsweise dieser Gifte dargestellt, und an Beispielen werden die verheerenden Auswirkungen veranschaulicht. Unsere heutigen Erkenntnisse sind überwiegend an dem „Haustier“ Honigbiene gewonnen worden, und erst in allerjüngster Zeit werden die für die Natur noch bedeutsameren Verluste bei Wildbienen erkannt. Fotos einiger dieser wenig bekannten Bienen werden gezeigt. Für Unsicherheit sorgen derzeit die nur vorübergehenden und ungenügenden Teilverbote sog. systemischer Pestizide, und alarmierend ist die Vermarktung von neu entwickelten Neonikotinoiden.

14:30 Uhr: Dr. Corinna Hölzer

Initiative „Deutschland summt!“
Vorstellung und Ankündigung des bundesweiten Wettbewerbs „Wir tun was für Bienen“

14:40 Uhr: Dank & Verabschiedung

10:00 – 18:00

ERNTEFEST UND BERLINER IMKERTAG

Ein buntes Marktfest als familienfreundliches Programm lädt ein, die Marktstände vor dem Imkerei-Ensemble der Domäne Dahlem zu besuchen. So besteht die Möglichkeit zum Fachsimpeln,
Informieren oder Bummeln (Eintritt: 3,- €, ermäßigt: 1,- €).

Das Erntefest mit Imkerinfo- und Verkaufsständen in der Domäne Dahlem, Königin-Luise-Straße 49, 14195 Berlin ist von der Fabeckstraße zu Fuß in 7 Minuten zu erreichen.

Dritter Sperrbezirk in Berlin eingerichtet!

Wir möchten alle ImkerInnen darauf aufmerksam machen, dass in Berlin ein weiterer Sperrbezirk eingerichtet wurde. Am 20.07.2016 wurde bei einem Bienenstand der Ausbruch der “Amerikanischen Faulbrut” amtlich festgestellt.
Der Sperrbezirk Steglitz-Zehlendorf (Umkreis 2000m) liegt innerhalb folgender Grenzen:
Osten: Finckensteinallee, bis Theklastr., bis Goerzallee
Süden: Goerzallee, bis Persantestr., bis Türksteinweg
Westen: Prinz-Handjury-Str. bis Türksteinweg
Norden: Bahntrasse von Prinz-Handjury-Str., bis Bahntrasse Dahlemer Weg, bis Curtisstr., bis Verlängerung Pfleidererstr.

zuständig: Ordnungsamt Steglitz-Zehlendorf, FB Veterinär- und Lebensmittelaufsicht (Tel: 030/90299-8543, Fax: 90299-8555

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